Ich freue mich, dass Sie mehr über mich erfahren möchten. Für Anfragen und Kostenangebote wenden Sie sich bitte an meine Agentur, die diese Dinge für mich abwickelt. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit!
Albert Morell

Albert Morell

About
Impressionen
Interview
Albert Morell hat sich im laufe der letzten 10 Jahre innerhalb der Design community vor allem als Spezialist für die Entwicklung von Markenlogos einen Namen gemacht und unterstützt mit seinen Arbeiten eine Vielzahl namhafter Werbeagenturen, Markenentwickler und Designstudios. Die in diesem bereich gesammelten fundierten Erfahrungen ermöglichen es , seinen Kunden maßgeschneiderte und stilistisch versierte Logos und Iconillustrationen anzubieten. Creative directors schätzen vor allem sein gutes Einfühlungsvermögen in die jeweilige Aufgabenstellung, neue Ideen die er einbringt und die zuverlässigkeit, ein Bildmotiv im festen Zeit- und Budgetrahmen überzeugend umzusetzen. Ein besonderes Talent beweist er immer wieder bei Projekten , welche eine behutsame Modernisierung eines bestehenden, tradierten Markenlogos zum Ziel haben. Vor allem hier zeigen sich seine Begeisterung für die Sache, die liebe zum Detail, sein Einfallsreichtum und die Freude an der Arbeit als Illustrator.
Berlin studio
Frage: Wie ist es dazu gekommen, dass Du Illustrator werden wolltest? Albert: Schon als Kind habe ich immer viel gezeichnet und gemalt, später dann freie Kunst und Malerei studiert. Freunde aus dem Designbereich haben mich immer mal wieder um Zeichnungen und Logos gebeten, die dann auf Packungsdesigns oder in Layouts ihre Verwendung fanden. Nach und nach kamen die ersten Aufträge zustande und dann hat sich das schnell verselbstständigt. Frage: Hattest Du eine Ausbildung zum Illustrator? Albert: Eine klassische Ausbildung im Bereich Graphik Design/Illustration habe ich nicht. Nach meinem Kunsttudium habe ich alle möglichen und unmöglichen Jobs gemacht, das mit dem Illustrieren hat sich dann erst mit der Zeit Entwickelt. Am Anfang stand das "Klinkenputzen" bei Verlagen und Agenturen, erste Auftragsarbeiten und mit der Zeit entwickelt man ein Gespür, welche Kunden man Ansprechen möchte, wie man sich positioniert und auch spezialisiert, um im Wettbewerbauf dem Markt zu bestehen. Da es dafür keine Ausbildung gibt, bedeutet es für Berufsanfänger meist "Learning by doing!" Frage: Wo lebst Du? Albert: Zürich. Frage: Bitte beschreibe Dein Atelier/Arbeitszimmer? Albert: Leben und Arbeiten in einer Wohnung, eher aufgeräumt und klar , ein großer Tisch, relativ spartanisch. Zwei Rechner zum Arbeiten. Wenn ich unterwegs bin, habe ich meinen Rechner immer dabei, das erlaubt Flexibilität ,es ist für den Kunden inzwischen vollkommen egal, wo ich eigentlich gerade bin, solange er die Arbeiten fristgerecht bekommt und ich per Email erreichbar bleibe. Frage: Was inspiriert Dich am meisten? Albert: Reisen, Kultur, Menschen,die Vielfalt des Lebens, Natur,Kunst. Frage: Wie kommst Du auf die besten Ideen? Albert: Gute Ideen kommen meist automatisch, wenn die Aufgabenstellung interessant und spannend ist. Der Rest ist dann reine Fleißarbeit.
Frage: Mit welcher Technik arbeitest Du? Albert: Manchmal mit Vorskizzen erster Ideen per Bleistift auf Papier aber meist starte ich direkt im Graphikprogramm. Meine Kunden bekommen die Arbeiten immer digital als Vektorgraphik. Frage: Was war das tollste Projekt, das Du in letzter Zeit bearbeitet hast? Albert: Die behutsame Modernisierung der Wortbildmarke von einer sehr alten klassischen Kosmetikmarke, an deren Logo seit 1925 keiner mehr etwas verändert hatte. Den Kern und den "Spirit" des Motivs zu erhalten, es aber Visuell in die heutige Zeit zu transportieren, solche Projekte sind Klasse. Frage: Welchen Job/ Kampagne/ Illustration wolltest Du schon immer gern einmal machen? Albert: Gestaltung eines Key Visuals für eine Olympiade /eine Weltausstellung und ein Logo für eine Fluggesellschaft. Frage: Wer sind Deine Illustrations-Vorbilder? Albert: Direkte Vorbilder gibt es nicht. Als Kind haben mich die Illustrationen der Städteportrait-Buchserie "This is…" des Ungarn Miroslav Sasek nachhaltig geprägt. Toll finde ich auch die Dekorativen Entwürfe und Illustrationen von Erté, die Modezeichnungen von René Gruau und die Arbeiten von J.C. Leyendecker. Generell begeistern kann ich mich für die Ästhetik von Werbeplakaten aus der Zeit zwischen 1920-1950 , in Ihrer simplen Farbigkeit , Flächigkeit und Emotionalität. Frage: Hast Du ein Skizzenbuch? Albert: Nein, aber ein sehr genaues photographisches Gedächtnis, also habe ich das Skizzenbuch immer im Kopf dabei. Frage: Was sind Deine Hobbies? Albert: Schwimmen, Reisen, Träumen. Frage: Wenn Du nicht Illustrator geworden wärest, was wärest Du dann? Albert: Gemäß dem Ergebnis meines Berufsberatungstests im Jahre 1978: Entweder Metzger, Friseur oder Masseur... Vielleicht wäre ich Kunsthandwerker, jedenfalls etwas eher praktisches, wo man nicht permanent am Rechner sitzt. Frage: Welche Persönlichkeit würdest Du gern einmal treffen? Albert: Michelle Obama. Frage: Wenn Du in die Vergangenheit reisen könntest, in welche Zeit würdest Du zurückgehen? Albert: In die Zeit zwischen 1918 - 1938 und zwischen 1950 -1975. Frage: Welche Musik hörst Du am liebsten? Albert: RnB & House. Frage: Was ist das Lustigste, das Du je gemacht hast? Albert: Als Kleinkind - laufen und sprechen lernen. Frage: Hast Du ein Lieblingsspiel? Albert: Mensch ärgere Dich nicht!
Ausgewählte Kunden:
Johnson & Johnson, Disney, milkana, KfW Bankengruppe, Random House, REWE, Baileys, Néstlé, tesa, Melitta, Montblanc, Hugo Boss, Der Spiegel, Mercedes

Favourites
Website: Bootsbauer WALLY
Arbeitswerkzeug: iMac & Wacom Graphiktablet
Kunstgalerie: Kunst Werke Berlin
Laden: Lebensmittelabteilung vom Kaufhaus Jelmoli, Zürich
Cafe: Caféhaus Sprüngli, Paradeplatz, Zürich
Essen: Pasta
Getränk: Sauvignon Blanc
 
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