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Alex Wohlrab

Alex Wohlrab

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Nach stilsicher vollgekritzelten Tapeten und Schulheften lenkt Wohlrab seinen Gestaltungsdrang schließlich in professionelle Bahnen. Er arbeitete als freier Grafiker, studierte visuelle Kommunikation und beglückt mit seinen Werken heute diverse Agenturen mit Layouts und Storyboards und Zeitschriften mit seinen Karikaturen und Figurerfindungen.
Frage: Wie ist es dazu gekommen, dass Du Illustrator werden wolltest? Alex: Ich denke ähnlich wie bei den meisten Illustratoren – zum Bauzeichner hat's nicht gereicht. Ausserdem habe ich schon als kleiner Junge überall vor mich hin gezeichnet, schließlich ließ ich es einfach auf den Versuch ankommen, ob ich davon auch leben könnte. Frage: Hattest Du eine Ausbildung zum Illustrator? Alex: Teilweise – ich habe an der Bauhaus Uni Weimar studiert. Dort gibt es zwar keine klassische Fachrichtung Illustration, da es sich aber um Projekt Orientiertes Studium handelt, wurden immer mal wieder Illustrations-Projekte angeboten. Ansonsten viel "learning on the Job". Frage: Wo lebst Du? Alex: Im Moment Berlin. Frage: Bitte beschreibe Dein Atelier/Arbeitszimmer? Alex: Chaotisch – obwohl ich mich irgendwie immer um Ordnung bemühe. Gearbeitet wird am Zeichentisch und an einem Computertisch. Da ich mir mein Studio mit einer Fotografin teile, ändert sich die Aufteilung recht häufig, je nach dem welches Projekt sie gerade bearbeitet – dann muss schon mal der Zeichentisch umziehen. Die meiste Zeit verbringe ich aber ohnehin am Computer, deshalb sammelt sich auch hier das meiste Inspirationsmaterial, Skizzen und meine Steuererklärung an. Frage: Was inspiriert Dich am meisten? Alex: Allein Spazieren gehen. Frage: Wie kommst Du auf die besten Ideen? Alex: Auch allein Spazieren gehen. Und im Bett kurz vor dem Einschlafen, warum da immer ein kleines Skizzenbuch liegt. Frage: Mit welcher Technik arbeitest Du? Alex: Meistens beginnt es ganz klassisch auf Papier mit Bleistift. Dann folgt je nach dem Tusche, Fineliner oder Buntstifte. Farben werden manchmal aquarelliert aber generell landet alles am Ende im Rechner. Dort werden verschiedene Versatzstücke kombiniert, auch gerne mit fotografierten Texturen. Frage: Was war das tollste Projekt, das Du in letzter Zeit bearbeitet hast? Alex: Schlaflos und ohne Appetit hat mich in letzter Zeit kein komerzielles Projekt so richtig – meist aus mangelnder (Kreativer-)Freiheit. Allerdings meine Zusammenarbeit mit Alpha Romeo für deren Jubiläum hat Spaß gemacht. Frage: Welchen Job/ Kampagne/ Illustration wolltest Du schon immer gern einmal machen? Alex: Meinen eigenen Nachruf zu Illustrieren wäre spannend – aber im Moment noch recht unspektakulär. Einige der Playstation Kampagnen waren sehr cool, wenn auch meist Fotografisch gelöst – da würde ich mich gerne illustrativ austoben. Frage: Wer sind Deine Illustrations - Vorbilder? Alex: Edward Gorey, Frank Miller, Mike Mignola, Greg Capullo, Maurice Sendak, Alan Lee, Shaun Tan, John Howe, Dave McKean, Ashley Wood. Frage: Was sind Deine Hobbies? Alex: Mountainbiking (Zwangspause – danke an die Fahrrad-Diebe), Klettern, Frisbee, gute Filme, schlechte Filme, Fotografie, Reisen, Kochen, Hörbücher. Frage: Wenn Du nicht Illustrator geworden wärest, was wärest Du dann? Alex: Gärtner. Zum Astrophysiker bin ich nicht schlau genug. Frage: Welche Persönlichkeit würdest Du gern einmal treffen? Alex: Tot oder Lebendig? Tot: Albert Einstein. Lebendig: Darth Vader. Frage: Wenn Du in die Vergangenheit reisen könntest, in welche Zeit würdest Du zurückgehen? Alex: Ich würde gerne eine Rundreise machen. Aber wenn ich mich jetzt festlegen müsste würde ich die Kreidezeit wählen. Wer hat schließlich schon einmal lebendige Dinosaurier gesehen? Frage: Welche Musik hörst Du am liebsten? Alex: Das kommt darauf an, was ich gerade mache und in welcher Stimmung ich bin – generell ist mein Musikgeschmack breit gefächert. Beim Arbeiten entweder was Leichtes für den Hintergrund, auch gerne mal Klassik, Jazz oder guten Post-Rock. Frage: Würdest Du auch nach einem großen Lottogewinn weiter als Illustrator arbeiten? Alex: Ich schätze mal nach spätestens 2 Jahren wir sogar am Strand liegen und/oder um die Welt fliegen etwas fade. Die Welt verändern währe noch eine Option, aber dazu fehlt mir das Feingefühl. Vielleicht bezahle ich dann einfach einen Illustrator, der für mich Illustriert. Frage: Sammelst Du etwas? Alex: Fragebogenfragen. Frage: Hast Du ein Lieblingsspiel? Alex: Risiko, Poker. Mein lieblings Computerspiel: Die „Street Fighter“ Serie (seit dem Super Nintendo).

Ausgewählte Kunden:
OBI, Cillit Bang, Reckit Beckinser, Skoda, Vodafone, BMW

Favourites
Website: dasendedesinternet
Arbeitswerkzeug: Meine rechte Hand.
Kunstgalerie: Ckeller, Weimar
Laden: Grober Unfug, Berlin
Cafe: Espresso – oder einfach normaler Kaffee.
Essen: Sushi.
Getränk: Spezi (ist Spitze)
 
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