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Klaus Meinhardt

Klaus Meinhardt

About
Impressionen
Interview
Klaus Meinhardt hat sich zu einem Spezialisten für die Darstellung von politischen und Businessthemen entwickelt. Aber sein bunter und grafischer Stil ist auch für die Werbung oder Medizin ein Gewinn. Als Ausgleich zur Arbeit am Rechner zieht es den Hamburger auf dem Rad ins Grüne.
Frage: Wie ist es dazu gekommen, dass Du Illustrator werden wolltest? Klaus: Schuld hat der Kinderbuch-Illustrator F.J. Tripp (Räuber Hotzenplotz, Das kleine Nachtgespenst etc.) So etwas wollte ich unbedingt auch (und besser!) machen, wenn ich groß bin. Frage: Hattest Du eine Ausbildung zum Illustrator? Klaus: Genau genommen nicht, ich bin diplomierter Kommunikationsdesigner. Zu meiner Zeit gab es an der ganzen Schule 6 Computer und der Beruf Webdesigner existierte noch nicht. Ich konnte immer Illustrationen in meine Studienarbeiten einbauen. Frage: Wo lebst Du? Klaus: In einem Mittelreihenhaus in Hamburg Sülldorf umgeben von Dompfaffen und frechen Eichhörnchen. Frage: Bitte beschreibe Dein Atelier/Arbeitszimmer? Klaus: Ich arbeite mit 4 netten Kollegen in einer Bürogemeinschaft in Altona-Altstadt. Frage: Was inspiriert Dich am meisten? Klaus: Unverhofft schöne Bilder und Eindrücke im normalen Alltag, und die Ästhetik der 60er Jahre vor dem Beginn der Flower-Power. Frage: Wie kommst Du auf die besten Ideen? Klaus: Eine Nacht drüber schlafen. Frage: Mit welcher Technik arbeitest Du? Klaus: Ich entwerfe am liebsten mit Bleistift auf 40 g Skizzenpapier, damit kann man die besten Stellen durchpausen. Im Weiteren fast nur noch digital mit Illustrator und Photoshop. Frage: Was war das tollste Projekt, das Du in letzter Zeit bearbeitet hast? Klaus: Diverse Illus für eine Fußball-Sonderbeilage zur EM 2012. Darunter ein XXL-Spielplan. Mit dem Ergebnis habe ich mich selbst überrascht; ich hätte nicht gedacht, dass ich das so gut hinkriege…Frage: Welchen Job/ Kampagne/ Illustration wolltest Du schon immer gern einmal machen? Klaus: Etwas in der Art des von mir illustrierten „Einzig wahren Opernführers“ von W. Körner.
Frage: Wer sind Deine Illustrations - Vorbilder? Klaus: Charley Harper, Roland Topor, Atak, Konrad Klapheck, René Magritte. Frage: Hast Du ein Skizzenbuch? Klaus: Nein. Ich überlege aber wieder eins anzufangen. Frage: Was sind Deine Hobbies? Klaus: Musik machen, zur Not auf dem Eierschneider. Radfahren, Laufen, Fußball, ich brauche viel Auslauf. Sportsachbücher und Bios lesen. Frage: Wenn Du nicht Illustrator geworden wärest, was wärest Du dann? Klaus: Am liebsten Angestellter der Hochbahn, da wüsste man, was man hat. Wahrscheinlicher: Angestellter in einem Supermarkt (Regale einräumen). Frage: Welche Persönlichkeit würdest Du gern einmal treffen? Klaus: Den Menschen, der immer wieder in unsere Büroräume einbrechen will. Wenn ich den erwische!! Frage: Wenn Du in die Vergangenheit reisen könntest, in welche Zeit würdest Du zurückgehen? Klaus: In die 1920er Jahre. Oder besser: Ins Jahr 1907, um dafür zu sorgen, das Adolf Hitler sein Studium an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Kunstakademie doch noch aufnehmen darf. Oh Weia – Zeitparadoxon…Frage: Welche Musik hörst du am liebsten? Klaus: Hildegard Knef, Ennio Morricone und Jazz vor 1970. Frage: Was ist das Lustigste, das Du je gemacht hast? Klaus: Einem Bozener Kidnapper-Trio durch die wahre Aussage verblüfft zu haben, keinen Pfennig Geld dabei zu haben. Entwaffnend! Frage: Würdest Du auch nach einem großen Lottogewinn weiter als Illustrator arbeiten? Klaus: Jedenfalls würde ich sofort einen Verlag gründen, der nur meine Lieblingsillustratoren beauftragt. Sofern ich zu dieser Gruppe gehören sollte, mache ich natürlich weiter! Frage: Sammelst Du etwas? Klaus: DVDs von bedeutenden historischen Fußballspielen. Li-Bu-Da! Frage: Hast Du ein Lieblingsspiel? Klaus: Ich liebe das Lexikonspiel. Wer das ebenso tut, bitte melden, wir müssen uns treffen!
Ausgewählte Kunden:
FInancial Times Deutschland, Handelsblatt, Men´s Health, Geo, Beiersdorf, Bosch

Favourites
Website: YouTube
Arbeitswerkzeug: Trackpad-Stift als Maus-Ersatz. Seither ist mein Leben viel schöner, ungelogen!
Kunstgalerie: No Room Galerie. Die machen den Kunst-Hasser Stammtisch.
Laden: Karstadt Osterstraße
Café: Café Junge in Rissen. Bei einem herrlichen Stück Nuss-Sahne-Torte streifte ich meine Depressionen ab.
Essen: Bratwurst mit Kohlrabi in Sahnesauce und Pellkartoffeln. Gab es am Tag der Geburt meines Sohnes in der Krankenhauskantine.
Getränk: Pilsener Urquell, Mango-Lassie
 
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