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Mark Gmehling

Mark Gmehling

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Mark Gmehling, der in den 80iger Jahren als Graffiti-Sprayer begann, studierte in Dortmund freie Kunst und Grafikdesign. Er entwirft phantastische 3D-Geschöpfe, die wie aus Lack gegossen oder mit Zahnpasta modelliert wirken. Doch es sind frei konstruierte, digital erstellte Wesen, die in der Werbewelt sehr gut ankommen. So gewann Mark Gmehling z.B. 2011 einen der wichtigsten Werbepreise, den Clio Award für seinen Animationsfilm "Black", der für einen Plasma-Fernseher wirbt. Er arbeitet aber weiterhin auch als freier Künstler. So schmücken nicht nur seine neuen Graffitis ganz legal Brückenpfeiler und Gebäude im öffentlichen Raum, sondern er hat ebenso Ausstellungen in Berlin, Essen, London oder Moskau.
Frage: Wie ist es dazu gekommen, dass Du Illustrator werden wolltest? Mark: Reine Ideenentwicklung reicht mir nicht, die finale Gestaltung fesselt mich gleichermaßen. Frage: Hattest Du eine Ausbildung zum Illustrator? Mark: Nein, nicht direkt. Bildende Kunst und Grafikdesign. Frage: Wo lebst Du? Mark: Dortmund Frage: Bitte beschreibe Dein Atelier/Arbeitszimmer? Mark: ausgebauter Dachboden, ne Menge Tische, ne Menge Platz, aber trotzdem zu klein. Frage: Was inspiriert Dich am meisten? Mark: Die Trivialität und Absurdität des menschlichen Daseins :D Frage: Wie kommst Du auf die besten Ideen? Mark: Durch langes Nachdenken- vergessen- neu bewerten und wieder nachdenken. Frage: Mit welcher Technik arbeitest Du? Mark: Analog mit jeder Technik, die fürs Projekt Sinn macht, final endet alles meist digital. Frage: Was war das tollste Projekt, das Du in letzter Zeit bearbeitet hast? Mark: Ich geniesse die freie Arbeit für meine Ausstellungen am meisten. Frage: Welchen Job/ Kampagne/ Illustration wolltest Du schon immer gern einmal machen? Mark: Ich mag es große Wände/ Formate zu gestalten, am liebsten im öffentlichen Raum.
Frage: Wer sind Deine Illustrations-Vorbilder? Mark: Die, die sich selbst nicht zu ernst nehmen. Frage: Hast Du ein Skizzenbuch? Mark: hunderte Frage: Was sind Deine Hobbies? Mark: Musik machen Frage: Wenn Du nicht Illustrator geworden wärest, was wärest Du dann? Mark: Sänger einer Jazzpunkband Frage: Welche Persönlichkeit würdest Du gern einmal treffen? Mark: kann ich spontan nicht beantworten Frage: Wenn Du in die Vergangenheit reisen könntest, in welche Zeit würdest Du zurückgehen? Mark: Bei Bedarf immer zurück in den Urlaub. Frage: Welche Musik hörst Du am liebsten? Mark: Oldschool HipHop, Funk, Elektro, solang es grooved. Frage: Würdest Du auch nach einem großen Lottogewinn weiter als Illustrator arbeiten? Mark: An meinen persönlichen Projekten definitv. Frage: Sammelst Du etwas? Mark: Ich versuchs zu vermeiden und auf Erfahrung zu beschränken.
Ausgewählte Kunden:
Nike, Néstlé, So Foot, Henko, Koryo, Swiss E-panel

Favourites
Arbeitswerkzeug: Stift/Scanner/Computer
Kunstgalerie: kann ich nicht sagen
Laden: keine Ahnung
Cafe: ich mag keinen Kaffee und bin eher Stubenhocker
Essen: Kartoffelsalat und Frikadellen
Getränk: je später es wird Energy-Drinks (Kaffee geht halt nicht klar)
 
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