Parakid

Parakid schafft stille Bildwelten voller Andeutungen, die zart, rau und träumerisch zugleich sind
Ein zeichnerischer Stil mit rauer Linienführung, pastellfarbener Aquarelloptik und poetischer Nostalgie zwischen Storybook-Charme und leiser Tiefe.
Parakid ist das kreative Pseudonym der Illustratorin Natalia Fernandez, die in Los Angeles lebt und am Otis College of Art and Design zur 2D-Animatorin ausgebildet wurde. Heute arbeitet sie freiberuflich, um mehr Zeit für Aquarellarbeiten, Ausstellungen und Projekte wie ihren Webcomic zu haben. Kunden beschreiben beim Betrachten ihrer Werke oft ein Gefühl von sofortiger Vertrautheit, manchmal sogar von Déjà-vu.
Das liegt vielleicht daran, dass Nostalgie ein zentrales Element ihrer Arbeit ist. „Ich zeichne, um die Schönheit in alltäglichen Momenten in Szenen, über die die meisten nicht lange bachdenken, sichtbar zu machen und die rückblickend etwas Nostalgisches in sich tragen können“, sagt sie.
Zu ihren Einflüssen zählen frühe Anime-Serien wie Yu Yu Hakusho, die Band Gorillaz sowie die Künstler Carl Larsson und Sibylle von Olfers.
Natalia zeichnet mit wasserfestem Pinselstift, der eine trockene, raue Linienstruktur erzeugt. Die Kolorierung erfolgt in Aquarell mit einer weichen, oft pastelligen Farbpalette. Auch bei digitalen Arbeiten bleibt sie dem analogen Eindruck treu und arbeitet mit strukturierter Optik und realer Haptik.
Sie nutzt Adobe Photoshop, Procreate und Clip Studio Paint.
Ihre Illustrationen wirken ruhig, subtil und beinahe geheimnisvoll. Die Figuren scheinen in ihren eigenen Welten versunken, blicken oft am Betrachtenden vorbei als würden sie etwas sehen, das nur ihnen zugänglich ist.
Sprachen: Englisch und Spanisch
Parakid
Ausgewählte Illustrationen























































