Ruth Palmer

Retro-Illustrationen aus dem schönen Devon
Die traditionelle Anmutung ihrer Arbeiten macht sie ideal für Editorial-, Verpackungs- und Kinderbuchprojekte.
Die britische Illustratorin Ruth Palmer hat einen farbenfrohen, malerischen Stil, der sofort ins Auge fällt. In allem, was sie malt, steckt ein Hauch von Abenteuer und Erzählung, oft mit dem Gefühl der 1950er Jahre.
Nachdem sie viele Jahre in London gelebt und gearbeitet hat, genießt sie heute ein ruhigeres Leben in Devon, wo ein Scheunengebäude zu ihrem Atelier geworden ist. Zu ihren Einflüssen gehören spätviktorianische Künstler wie James Guthrie, John Lavery, EA Walton, Stanhope Forbes und Elizabeth Forbes. Am meisten bewundert sie gegenständliche Gemälde, die Licht und Atmosphäre einfangen, wie das Werk der Kinderillustratorin Stacey Schuett. Ruth hat ein Diplom in Illustration vom Harrow Art College.
Ruth geht an jede neue Aufgabe mit dem Ziel heran, den Auftrag perfekt zu erfüllen, dementsprechend wird sie das Medium, in dem sie arbeitet, auswählen. Sie wählt eine Komposition instinktiv aus und spielt dann mit den Skizzen in Photoshop herum, bis sie stimmt.
Licht und Farbe treten in vielen Werken Ruths in den Vordergrund, die eine klassische, malerische Anmutung haben. Der Stil hängt oft von den Medien ab, die sie verwendet, z.B. Feder und Tinte, Aquarellfarbe, Gouache, Photoshop oder Acrylfarben.
Ruth Palmer
Ausgewählte Illustrationen












































































































